Du hast Dich entschieden, in den sauren Apfel beißen und Suchmaschinenoptimierung (SEO) zu betreiben, die Strategie, mit der digitale Vermarkter auf der ganzen Welt Unternehmen dabei unterstützen, online gefunden zu werden. Doch in einem Feld voller unterschiedlicher Meinungen und sich ständig verändernder Regeln, stellst Du Dir die Frage: Wo fängt man überhaupt an? Und ist es wirklich die ganze Mühe wert?

Um ehrlich zu sein, lautet die Antwort, dass Du um SEO einfach nicht herumkommen wirst. Es gibt einfach zu viele Inhalte im Web, als dass Du hoffen kannst, dass die Leute einfach so über Dein Unternehmen stolpern werden. Abgesehen von der Erstellung hervorragender Inhalte, die Deine Besucher zu Käufen verleiten, musst Du Deine Webseite optimieren, damit Deine Zielgruppe Dich tatsächlich online finden kann.

In diesem Artikel werden wir Dir skizzieren, wie Du online gefunden werden kannst, indem Du mit einer effektiven SEO-Kampagne und einem Audit anfängst, und wir werden Dir zeigen, welche Vorteile Dein Unternehmen bei richtiger Durchführung dieser Vorschläge erzielen kann. Ich werde das Ganze in sechs Hauptabschnitte unterteilen.

1. Einen Plan aufstellen

SEO-Kampagnen sind nichts für schwache Nerven, aber Du kannst Dir die üblichen Kopfschmerzen ersparen, wenn Du Deine Ziele und Strategien definierst, bevor Du loslegst. Zuerst musst Du Dich entscheiden, wie Du Deinen Fortschritt auf dem Weg zu Deinen vordefinierten Zielen misst.
Während Dein erster Gedanke sein könnte, die begehrte erste Position in den Google-Suchergebnissen zu erreichen, ist es wichtig, ein wenig tiefer zu gehen als das. Du musst drei wichtige Fragen beantworten, bevor Du anfangen kannst:

“Wer ist meine Zielgruppe?”

Du musst wissen, wen Du mit den Top-Suchergebnissen bei Google erreichen willst. Das ist der erste Schritt, wenn Du Marketing Personas erstellst. Es liegt auf der Hand, dass jemand, der Vintage Poster verkauft, nicht das gleiche Publikum anspricht, wie jemand, der eine Baufirma in Wien betreibt.

Wenn Du weißt, wen Du erreichen willst, hilft Dir das auch, Dein Publikum danach aufzuteilen, an welcher Stelle im Kaufvorgang sich jemand befindet. Informationen über Deine Besucher kannst Du durch Google Analytics erhalten.

In G.A. kannst Du die Aufteilung Deiner Besucher nach Alter, Ort, Geschlecht usw. sehen. Das Wissen um diese Informationen wird Dir helfen, Deine Zielgruppe abzugrenzen und Deine Strategie zu verfeinern, um sie zu erreichen.

Online Marketing

Wir können nicht genug betonen, wie wichtig dieser Schritt für Deine Marketingaktivitäten ist. Das Wissen um Deine Zielgruppe wird Dir helfen, die richtige Botschaft zum richtigen Zeitpunkt zu vermitteln.
“Warum versuche ich, diese Leute auf meine Seite zu bekommen?”

Enge Dich nicht ein, indem Du Dich nur mit Vanity-Metriken wie Webseiten-Traffic oder Engagement-Raten beschäftigst. Ein Teil der Definition eines Erfolges ist die Konzentration auf ein bestimmtes messbares Unternehmensziel. Versuchst Du, Leads zu erfassen? Den Umsatz zu steigern? Deine E-Mail-Liste aufzubauen? Du musst Dich für ein Ziel entscheiden, das für Dich und Dein Unternehmen wichtig ist.
Wenn Du Dein Ziel festlegst, versuche, es SMART zu tun:

Spezifisch: Statt ein generisches Ziel wie “Umsatz steigern” wähle etwas wie “Umsatz im Bereich Herrenmode um 50% steigern”.

Messbar: Wähle etwas, das mit realen Daten überprüft werden kann. “Erhöhung der Anzahl der Webseitenbesucher” wäre überprüfbar, während “Verbesserung der Markenbekanntheit” dies nicht ist.

Erreichbar: Sei realistisch. Stretch-Ziele sind in Ordnung, aber Du musst Dich auf Erfolg ausrichten.

Relevant: Dein Kampagnenziel muss für die Ziele Deines Unternehmens relevant sein.

Termingerecht: Setze Fristen für Dich und Deine Teams. Es kann eine Weile dauern, bis SEO seine Vorteile zeigt, aber das bedeutet nicht, dass Du keine Deadlines für Inhalt, Design, Werbeaktionen usw. setzen kannst.

“Woher weiß ich, ob ich mein Ziel erreiche?”

Es ist nicht immer einfach, Erfolg in der SEO-Welt zu messen. Einige gängige Kennzahlen sind Konvertierungsraten oder Newsletter-Anmeldungen. Sei gewarnt: Wenn Du in diesem Stadium keine Metrik zur Messung finden kannst, musst Du wahrscheinlich ein anderes Ziel wählen.

2. Beginne Deine Keyword-Recherche

Selbst Anfänger im Bereich des digitalen Marketings kennen die Bedeutung von Keywords, aber die Art und Weise, wie wir unsere Keywords recherchieren und optimieren müssen, hat sich im Laufe der Jahre dramatisch verändert.
Seit der Einführung der Algorithmen Hummingbird und RankBrain durch Google wissen wir, dass es wichtiger ist, sich auf den Kontext der in einer Suchanfrage verwendeten Wörter und den Zweck, der eine Suchanfrage antreibt, zu konzentrieren. Kontext und Absicht sind zum Beispiel die Faktoren, mit denen Google den Unterschied zwischen »Apple« der Frucht und »Apple« dem Computer versteht.

Informative Keywords – Menschen, die mehr über ein Thema erfahren möchten, verwenden Sätze wie “wie kann ich”, “brauche ich” oder “was ist”. Dies sind in der Regel hochvolumige Keywords, aber diese Benutzer sind nicht unbedingt konvertierbar. Sie sammeln wahrscheinlich nur Informationen, bevor sie entscheiden, ob sie tatsächlich einen Kauf tätigen wollen.

Bewertungs-Keywords – Menschen, die diese Keywords verwenden, wissen in der Regel bereits ein wenig über das Thema und wägen nun ihre Optionen ab. Diese Abfragen beinhalten typischerweise Wörter wie “Rezension”, “Top 10”, “günstig” und “Angebote”.

Action Completion Keywords – Suchende, die solche Keywords verwenden, sind die wenigen motivierten, die bereit sind etwas zu kaufen, sobald sie Dich finden. Sie erwarten, ihr gewünschtes Ziel zu finden, sobald sie auf Deiner Seite landen, und wahrscheinlich haben sie bereits ihr Portemonnaie neben ihrem Computer. Diese Keywords haben ein geringeres Suchvolumen, aber eine wesentlich höhere Konvertierungsrate.

Die Suchabsicht hilft Dir zu verstehen, wo sich Dein Besucher im Conversion Funnel befindet:

SEO

In der Abbildung oben siehst Du einen typischen Marketing-Funnel. Für die Benutzer im oberen Teil des Funnels wird die Suchabsicht hauptsächlich informativen Charakter haben.

Benutzer, die sich in der Recherchephase befinden, wissen etwas über das, was sie suchen und versuchen lediglich, noch mehr zu erfahren oder verschiedene Optionen zu bewerten.

Benutzer im unteren Bereich des Funnels sind zahlenmäßig geringer, aber am ehesten konvertierbar. Das sind Deine hochmotivierten Besucher, die das Geld bereits in der Hand haben. Sie werden Dich über Deine Marken-Keywords finden, wie z.B. dem Namen Deines Unternehmens oder dem genauen Namen des Produkts, das sie kaufen möchten.

Abhängig davon, in welcher Phase des Funnels Du versuchst, Benutzer auf Deine Seite zu ziehen, wirst Du Deine Keywords unterschiedlich gruppieren wollen. Wenn Du zunächst versuchst, ein Publikum aufzubauen, mit dem Du die Bekanntheit Deiner Marke steigern willst, sind informative Keywords der Schlüssel. Wenn Du dagegen bereits einen beträchtlichen Traffic auf Deiner Seite hast, aber die Konvertierungen ankurbeln musst, wirst Du Dein Ranking für Keywords aus dem Bereich Action Completion verbessern wollen.

Keyword-Recherchen sind unglaublich nützlich, wenn Du versuchst, Deine unterschiedlichen Nutzer zum richtigen Zeitpunkt zu erreichen. Es reicht nicht aus, nur einige Inhalte auf Deine Website zu stellen und zu hoffen, dass Deine Benutzer Dich finden; Du musst wissen, wonach sie suchen und was das Ergebnis sein könnte, wenn sie Dich finden. Du musst auch wissen, ob es sich lohnt, ein bestimmtes Keyword im Hinblick auf das zu erwartende Suchvolumen anzusprechen.

Wenn Du beispielsweise ein Keyword mit einem lächerlich hohen monatlichen Suchvolumen im Visier hast, könnte es für ein neues Unternehmen zu kompetitiv sein, um es weiterzuverfolgen. Alternativ könnte ein Keyword mit einem kleinen Suchvolumen für ein kleineres Unternehmen erreichbar sein, doch welchen Nutzen hat das Ranking für etwas, das niemand in die Suchmaske eingibt?

Für SEO-Neulinge gibt es viele kostenlose und kostenpflichtige Tools, die Dir helfen, Dich für die richtigen Keywords für Deine Website zu entscheiden. Keyword-Recherche ist für SEO einfach zu wichtig, um aufgrund eines kleinen Marketingbudgets ignoriert zu werden.

3. Unterzieh Deine Website einem Audit, damit man Dich online finden kann!

Dies ist eine Art No-Brainer für die meisten digitalen Marketingexperten, aber es ist wichtig zu verstehen, warum Du ein intensives SEO-Audit im Hinblick auf Deine Online-Präsenz unbedingt brauchst. Stell es Dir wie ein digitales Zeugnis vor. Aber lass Dich nicht einschüchtern! Du kannst diese Probleme problemlos in kleinen Stücken lösen und so Deine Webseite optimieren.

Technisches Audit

Technisches SEO ist der Prozess der Entwicklung einer Webseite mit dem Ziel, dass Suchmaschinen Deine Webseite verstehen können, wenn sie das Web “crawlen”. Wenn Deine Webseite nicht korrekt erstellt wurde, wird sie möglicherweise nicht einmal indiziert, was dazu führt, dass sie in keinen Suchergebnissen auftaucht.

Die Informationen werden für diejenigen unter euch, die noch nie zuvor mit dem Fachjargon der SEO-Welt in Berührung gekommen sind, ein wenig technisch klingen, sei also etwas nachsichtig mit mir. Ich habe für alles, was eine ausführlichere Erläuterung erfordert, externe Informationen hinzugefügt.

Obwohl es Dutzende von wichtigen Kriterien gibt, auf die man achten sollte, sind dies die wichtigsten Elemente, die man umsetzen muss:

XML-Sitemap: Suchmaschinen verwenden eine Sitemap, um Deine URLs zu finden und zu priorisieren.

Robots.txt: Die Datei robots.txt ermöglicht es Dir, Suchmaschinen mitzuteilen, welche Seiten sie lesen und durchsuchen sollen. So kannst Du sie davon abhalten, unwichtige oder doppelte Seiten zu crawlen, damit sie ihr Crawl-Budget für wertvollere Seiten ausgeben können.

Seitengeschwindigkeit: Die Ladezeit ist extrem wichtig, besonders wichtig für die Benutzerfreundlichkeit, also gehört es als wichtiger Faktor unbedingt zur Suchmaschinenoptimierung. Nicht nur ist die Seitengeschwindigkeit einer der Rankingfaktoren von Google, eine aktuelle Studie ergab auch, dass fast die Hälfte der Webseiten-Besucher eine Seite verlassen werden, wenn sie nicht in zwei Sekunden oder weniger geladen wird. Ein Audit hilft Dir, mögliche Verursacher für verzögerten Seitenaufbau zu identifizieren. Viele kostenpflichtige Tools helfen Dir dabei, herauszufinden, was Deine Website verlangsamt, alternativ kannst Du Deine URL mit den Page Speed Insights von Google überprüfen.

Stichwortforschung

URL-Struktur: Verwende keine Unterstriche in Deinen URLs – Suchmaschinen sehen sie nicht als Leerzeichen. Verwende stattdessen Bindestriche. Wenn Du Parameter in Deinen URLs verwendest, nutze auch das URL-Parameter-Tool von Google in der Google Search Console, um Probleme mit doppelten Inhalten zu lösen.

Meta-Tags: Eine gut gestaltete und verlockende Meta-Beschreibung kann Menschen motivieren, auf Deine Website zu klicken und sie zu erkunden. Auch wenn Meta-Tags nicht unbedingt ein Ranking-Faktor sind, können sie wirklich helfen, Deine Website und Deinen Inhalt zu verkaufen, bevor jemand entscheidet, auf welchen Link er klicken soll.

Crawle Deine Webseite

Nach Abschluss eines SEO-Audits solltest Du Deine Website crawlen, wenn Du online gefunden werden willst. SEO-Crawler folgen Links auf Deiner Webseite und sammeln Informationen über die Seiten, die ihnen begegnen. Sie sammeln die Daten für digitale Marketingexperten, um ihr technisches SEO zu verbessern. Diese Crawler betrachten eine Webseite im Wesentlichen mit den Augen eines Googlebot.

Crawler sind besonders wichtig für größere Webseiten mit vielen URLs. Auf diese Weise kannst Du die URLs auf Deiner Website analysieren und Probleme aufdecken, die sich darauf auswirken könnten, wie Google Deine Website sieht und indiziert.

Zu den häufigsten Problemen gehören:

SEO auf der Seite: Probleme mit HTML können manchmal dazu führen, dass Google doppelte oder leere Seiten sieht.

HTTP-Status: Suchmaschinen sind nicht in der Lage, Seiten zu durchsuchen, die nicht geladen werden oder auf nicht reagierenden Servern liegen. Decke in diesem Schritt alle Probleme mit Weiterleitungen auf, die sich auf Dein SEO auswirken. Nicht indexierbare Seiten: Das Crawlen Deiner Webseite deckt URLs auf, die über Deine robots.txt- und meta robots-Tags nicht zulässig sind.

Kanonische Probleme: Die kanonische URL ist die “Haupt-URL”. Dies sind die, auf die Deine menschlichen Seitennutzer zugreifen sollen und auf denen Du integer und professionell wirken willst. Wenn Du Deine kanonischen Tags vermasseln, wirst Du in Schwierigkeiten geraten.

4. Erstelle großartige Inhalte

Leichter gesagt als getan, richtig? Aber hier ist Deine Chance, von all der Arbeit zu profitieren, die Du bei der Keyword-Recherche und der Erstellung Deiner Strategie geleistet hast.

Egal, ob Du Inhalte für eine Landing-Page, Deine Homepage oder Deinen Blog erstellst, denke immer an Dein Publikum.

Du musst Dir überlegen, was Dein Benutzer benötigt und wünscht, bevor Du mit der Erstellung von Inhalten beginnst. Definiere zwei Dinge, bevor Du anfängst zu schreiben: Wer ist Deine Zielgruppe für den Text, und in welcher Phase des Funnels befindet sie sich? Wir haben diese Konzepte in einem früheren Abschnitt diskutiert. Dies wird Dir helfen, zu entscheiden, welches Keyword Du optimieren willst.

Konzentriere Dich auf diese SEO-Faktoren, wenn Du Deine Inhalte gestaltest:

Konsistenz der Keywords: Die Zeiten, in denen Keywords einfach ausgestreut wurden, sind vorbei. Jetzt musst Du sicherstellen, dass Du Deine Keywords konsistent, auf der gesamten Seite und auf jeder Ebene verwendest (beim Bodycopy wie auch bei den Headern und Subheadern). Es gibt keine festgelegte Anzahl von Malen, die erforderlich ist, da sich Suchmaschinen jetzt mehr auf Webseiten konzentrieren, die sie auf natürliche Weise verwenden, als auf jene, die das Keyword so oft wie möglich in einen Satz einfügen. Ein Audit von Keywords und Keyword-Konsistenz wie in dem unten gezeigten Beispiel-Audit, wird die Seite analysieren, um sicherzustellen, dass die Keywords natürlich verwendet werden. Dies geschieht, indem Du sicherstellst, dass Dein wichtigstes Keyword in Deinem Titel-Tag, Deiner Metabeschreibung und Deinen Header-Tags verwendet wird, in jenen also, die am stärksten auffallen.

Inhaltsvermarktung

Wert: “Content is king”

ist das inoffizielle Motto der digitalen Vermarkter, seit Bill Gates 1996 den Satz geprägt hat. Aber wie misst man “Inhalte”? Einfach ausgedrückt: Stell sicher, dass die von Dir produzierten Inhalte für Deinen Benutzer wertvoll sind. Du solltest ein Problem lösen, Informationen vermitteln oder eine Frage beantworten, die der Benutzer gestellt hat.

Links: Wir sprechen (noch) nicht von Backlinks. Interne Links sind eine großartige Möglichkeit, Link-Saft auf Ihrer Website zu verteilen. Es gibt auch einige Hinweise darauf, dass die Verknüpfung mit hochrangigen Webseiten Deinem eigenen SEO helfen kann. Verlinke, wo es Sinn ergibt, auf Seiten in Deiner Branche, denen Google eine hohe Autorität beimisst.

Bilder: Bilder sind entscheidend für die Benutzererfahrung. Niemand will einen gigantischen Textblock ohne Bildmaterial lesen. Du kannst Deine Bilder jedoch für SEO optimieren, indem Du den Parameter HTML alt im Image-Tag verwendest. Es klingt technisch, aber dieser Schritt ist wirklich wichtig. So “sieht” Google ein Bild durch seine Alt-Beschreibung. 

5. Erstelle Dein Link-Profil

Als Nächstes musst Du andere, hochkarätige Webseiten dazu bringen, über Dich und Deine Inhalte zu sprechen. Im Grunde genommen benötigst Du Links auf Deine Webseite, auch bekannt als Backlinks, ein wichtiger Teil von SEO. Und leider reichen großartige Inhalte nicht immer aus, um Backlinks zu erhalten. Die meisten Inhalte werden nicht online gefunden oder geteilt oder Ähnliches, ohne dass nicht ein gewisses Maß an Werbung dahinter steckt.

Auch hier müssen wir an unsere Marketing-Personas und unsere SEO-Strategie denken. Wenn Deine Inhalte für Dein Publikum nützlich sind, ist es viel wahrscheinlicher, dass Du Backlinks erhältst.

Mit einem Tool wie Pitchbox kannst Du eine Liste von Bloggern/Influencern in Deiner Nische zusammenstellen und deren Kontaktinformationen abrufen. Die Strategie ist dabei, einen wertvollen Beitrag für hochkarätige Blogs zu schreiben und einen Link zu Deiner Website in den Inhalt einzubinden. Pitchbox wird Dir helfen, Deine Kontaktaufnahme für den Linkaufbau zu automatisieren, dies jedoch auf eine sehr natürliche und menschliche Weise.

Dein Pitch

Im Allgemeinen können Menschen eine standardisierte E-Mail drei Meilen gegen den Wind ausmachen, daher sollte die Verwendung einer Grundstruktur oder Vorlage nur als Orientierungshilfe verwendet werden – personalisiere Deine Anschriebe, wo immer Du kannst

link building

Wenn Du Dein Link-Profil anlegst, konzentriere Dich auf den Wert Deiner Inhalte. Wenn Deine Inhalte einzigartig und gut umgesetzt sind, solltest Du dies während der Kontaktaufnahme erläutern.

Links sollten nicht in Form von URLs in Deinen E-Mails erscheinen. Es lässt Deine Kontaktaufnahme automatisiert aussehen. Verwende stattdessen Text-Hyperlinks auf Deinen Inhalt.

Die Betreffzeile muss sich abheben, denn Blogger und Influencer bekommen täglich Tonnen von E-Mails. Gestalte den Text so ansprechend, dass er Aufmerksamkeit erregt, aber vage genug, damit die E-Mail geöffnet werden muss.

6. SEO für dein Unternehmen: Testen, optimieren und wieder testen

Klopfe Dir auf die Schulter, dass Du es so weit geschafft hast. Du hast nun ein solides Fundament für Deine SEO-Strategie geschaffen. Aber Du bist noch nicht fertig.

Digitale Marketingexperten wissen um die goldene ABC-Regel – Immer alles auf den Prüfstand stellen. Suchmaschinenoptimierung ist nichts, was man einmal machen kann und nie wieder beachtet. Die Regeln und Algorithmen, auf denen wir unsere Strategien basieren, ändern sich ständig, so dass das, was Best Practice war, ein paar Monate später Deiner Webseite schaden könnte.

Darüber hinaus musst Du Dir der Änderungen bewusst sein, die Du auf Deiner Webseite vorgenommen hast, damit Du Deinen Fortschritt messen kannst. Google Analytics kann Dir zeigen, ob Deine Änderungen einen positiven oder negativen Einfluss auf Deinen Traffic oder Deine Konvertierungen haben.

SEO ist ein Marathon, kein Sprint. Die gute Nachricht ist, dass Du jetzt die Grundlagen kennst, die Du benötigst, um mit dem Marathon anzufangen. Von hier aus kannst Du Deine Webseite weiter testen und optimieren, um Dein Unternehmen vor die Augen Deiner Zielgruppe zu bringen.

Hast Du Fragen zu Deiner SEO-Kampagne oder wie man Dich online findet? 

Dann kontaktiere uns wir helfen dir dass du gesehen wirst und übernehmen auch gerne alle oben genannten Punkte für dich.